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Damit die Welt nicht bleibt, wie sie ist

„Damit die Welt nicht bleibt wie sie ist“ war das Motto unserer letzten zwei tempus-Mitarbeiterabende. Das Engagement meiner Mitarbeiter, auch im privaten Bereich, hat mich begeistert. 12 Mitarbeiter präsentierten in je fünf Minuten, wie sie zur „Weltverbesserung“ beitragen. Ich war beeindruckt zu sehen, wie aktiv meine Mitarbeiter selbst in ihrer Freizeit sind. Von konventioneller Jugendarbeit und Jazztanz bis Engagement im Frauenhaus war alles dabei!

In Facebook hatte ich damals geschrieben: „Es ist beeindruckend, was unsere Mitarbeiter für die Gesellschaft tun.“

Es gab dazu eine ganze Reihe an Kommentaren. Annett Holler sagt: „Gerade habe ich darüber nachgedacht, wie man die Welt verändern kann. Am besten, indem man sich selbst ändert.“

Johannes Oesch sagt: „Packen wir beherzt an, was Gott uns vor die Füße oder ans Herz legt!“

Wenn Mitarbeiter übereinander Bescheid wissen, stärkt dies die Gemeinschaft. Und alle sind auch ein bisschen stolz auf ihre Firma, die das unterstützt.