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Innere Kündigung als Corona-Nebenwirkung: Was Chefs jetzt tun müssen!

Halten Sie gerade einen Stift in der Hand? Dann lassen Sie ihn fallen! Es gibt etwas zu erledigen, das dringender als jede andere Aufgabe ist. Eine Personio-Studie zeigt, dass aktuell unglaublich viele Arbeitnehmer die innere Kündigung eingereicht haben. Ob Ihr Unternehmen zu den Gewinnern oder zu den Verlierern dieser Entwicklung gehört, entscheidet sich JETZT. Zwei Aufgaben müssen Chefs sofort erledigen!

Nichts ist schädlicher für ein Unternehmen als Mitarbeiter, die bereits die innere Kündigung eingereicht haben oder kurz davorstehen, das zu tun. Und die innere Kündigung bedroht gerade jetzt unsere unternehmerische Leistungsfähigkeit. Denn 13 Prozent der befragten Arbeitnehmer planen bereits in den nächsten sechs Monaten einen Jobwechsel, ergab die Personio-Studie. Branchenübergreifend. An welche Kriterien sich A-Mitarbeiter bei der Suche nach Arbeitgebern orientieren, erfahren Sie hier.

Warum die innere Kündigung sich so rasant ausbreitet, ist eine Nebenwirkung von Corona. Denn die Pandemie wirkt wie ein Brennglas und öffnet Mitarbeitern die Augen, ob man sie im Unternehmen wertschätzt oder nicht. Viele kommen offenbar zur Überzeugung: Man tut das nicht!

Innere Kündigung
Innere Kündigung: 13 Prozent der Beschäftigten wollen Ihren Arbeitgeber verlassen.

Wir Unternehmer und Personaler müssen schleunigst zwei Hausaufgaben erledigen, um richtig mit dem Corona-Phänomen der inneren Kündigung umzugehen:

1.Wir müssen sicherstellen, dass unsere A-Mitarbeiter glücklich und zufrieden sind. Oder haben auch bei Ihnen bereits wertvolle Teammitglieder die innere Kündigung eingereicht? Machen Sie doch eine kleine anonyme Umfrage dazu im eigenen Unternehmen und klären Sie, ob und wo es Verbesserungspotenzial gibt.

2. Wir müssen jetzt die Chance nutzen, neue A-Mitarbeiter zu gewinnen, die an ihrer alten Arbeitsstelle bereits die innere Kündigung ausgesprochen haben. Mit dem Ende der Pandemie werden die Karten neu gemischt. Und dann entscheidet sich, wer künftig die meisten Asse in der Hand hält. Um es in den Worten von Rudi Carrell zu sagen: „Will man ein Ass aus dem Ärmel ziehen, so muss man erst eines hineinstecken.“

Mit der richtigen Strategie können gerade auch kleine und mittlere Unternehmen die innere Kündigung verhindern und erfolgreich die besten Mitarbeiter der Branche für sich gewinnen. Und das mit wenig Budget! Wie das geht, zeigen wir Ihnen gerne in unserem Tagesseminar „Das KMU Recruiting“. Hier erhalten Sie eine geniale Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Ihnen hilft, modernes und erfolgreiches Recruiting direkt für Ihr Unternehmen anzuwenden. Unsere Referentin Pia Tischer erhält durchweg Bestnoten. Sie ist Geschäftsführerin von coveto und erfolgreiche Recruiting-Spezialistin. Zu den Seminar-Terminen geht es hier.

Einige effektive Tipps habe ich hier bereits für Sie zusammengestellt. Gerne können Sie auch unsere erfolgreiches 9-stufiges-Einstellungsverfahren kostenlos downloaden – oder nutzen Sie einfach die Suchmaschine auf meiner Homepage www.joerg-knoblauch.de für mehr Hintergrundinformationen zu Themen rund um erfolgreiche Personalführung.